Beispiel MiniPV-Anlage mit 4 Modulen - Freilandaufstellung

Beispiel MiniPV-Anlage mit 4 Modulen - Freilandaufstellung

MiniPV - Anlagen

Was versteht man unter einer Mini-PV-Anlage?

Eine Mini-PV Anlage ist eine kleine, kompakte Solaranlage. Sie besteht aus einem Modulwechselrichter und Solarmodulen. Will man eine Anlage zum Beispiel an einer Wand oder auf einen Dach installieren, benötigt man zusätzlich auch noch eine passende Unterkonstruktion. Auch Aufständerungen für die Aufstellung auf einer Freifläche kann man für die meisten Mini – PV Anlagen erhalten.

Die Funktionsweise

Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Man sucht sich einen geeigneten Platz für die Mini-PV-Anlage (z.B. im Garten, auf den Balkon o.ä.). Über einen Stecker wird das oder die Solarmodul(e) mit dem Wechselrichter verbunden. Der Wechselrichter wird dabei im Idealfall direkt an der Unterkonstruktion des Solarmodules befestigt. Im Anschluss wird der Wechselrichter mit einem 230 V Ausgangskabel an eine normale Haussteckdose angeschlossen. Nun wird der selbst produzierte Strom ins eigene Verbrauchsnetz eingespeist! Ab diesem Zeitpunkt spart man schon Stromkosten durch Eigenproduktion und schont dabei auch die Umwelt.

Einfache Funktionsweise MiniPV

Einfache Funktionsweise MiniPV

Mit einer Mini-PV-Anlage ab der ersten Minute sparen

Mit einer Mini-PV-Anlage ab der ersten Minute sparen

Wie viel Strom wird produziert? Wie viel Stromkosten kann man einsparen?

Wie viel die Anlage produziert ist dabei abhängig von ihrem Standort. Wie viel man spart, hängt vom Strompreis des jeweiligen Netzanbieters ab. Zurzeit steigt der Strompreis in Deutschland im Schnitt um 5% pro Jahr. In der Regel amortisiert sich der Anschaffungspreis einer Mini-Pv Anlage nach ca. 5 – 6 Jahren. Stromkosten spart man bereits ab der ersten Minute! Wie viel Strom produziert wird kann man am besten mit einem Energiekostenmessgerät feststellen, welches einfach in die Steckdose gesteckt wird. Bei einigen Geräten ist es sogar möglich, sich die Ersparnis anzeigen zu lassen.

Die richtige Entscheidung treffen

Die richtige Planung einer Mini-PV-Anlage ist sehr wichtig - schließlich will man eine optimale Abdeckung des Stromverbrauchs erreichen. Um das zu schaffen, ist neben der Auswahl des richtigen Standorts vorallem wichtig zu wissen, welche Leistung die geeignete ist. Die passende Leistung einer Mini-PV Anlage bestimmt man am besten, indem man seinen durchschnittlichen Tagesverbrauch ermittelt. Dieser Verbrauch in Kilowatt wird durch die Anzahl der gemessenen Stunden geteilt. Das Ergebnis entspricht dann ungefähr der Solarmodulleistung, die Sie benötigen.

Allerdings können auch noch andere Punkte in der Planung eine Rolle spielen. Wir beraten Sie gerne und freuen uns Sie bei Ihrer Planung zu unterstützen. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt mit uns auf.

Ist der Anschluss einer Mini-PV-Anlage kompliziert?

Der Anschluss einer Mini-PV-Anlage ist sehr einfach. In Deutschland ist hierfür eine ortsfeste Verbindung erforderlich. Unsere europäischen Nachbarn erlauben sogar ein direktes Einstecken in eine Steckdose mit einem handelsüblichen Schukostecker. Bei Netzeinspeisung darf der Anschluss allerdings nur von einem autorisierten Elektriker vorgenommen werden. Hierbei sind die Vorschriften des jeweiligen Netzbetreibers einzuhalten.

Übrigens: Eine Trennung vom Stromnetz und ein Wiederanschluss ist bei den meisten Mini - PV - Anlagen problemlos möglich.

Für den Anschluss einer Mini-PV-Anlage wird i.d.R. kein spezielles Werkzeug benötigt

Für den Anschluss einer Mini-PV-Anlage wird i.d.R. kein spezielles Werkzeug benötigt

Zähler und Verbraucher

Im Regelfall laufen im Haushalt ununterbrochen Verbraucher. Beispielsweise der Kühlschrank und Geräte im Stand-By-Modus verbrauchen rund um die Uhr Strom. Deswegen kommt es so gut wie nie vor, dass die Mini-PV Anlage einmal mehr Strom produziert als verbraucht wird. Sollte dies allerdings doch der Fall sein, wird der überschüssige Strom ins allgemeine Stromnetz geleitet. Dabei drehen sich einige ältere Zähler sogar rückwärts. Dies ist in Deutschland allerdings verboten. In einem solchen Fall sollte man bei seinen Energieversorger unbedingt einen Zähler mit Rücklaufsperre beantragen.

Noch Fragen offen?

Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung und Realisierung Ihrer persönlichen Mini-PV Anlage. Klicken Sie einfach auf den Button "Kontakt aufnehmen" und kontaktieren Sie uns mit Ihrem Anliegen.